Glossar
Mauertrockenlegung
Mauertrockenlegung umfasst Verfahren, die kapillar aufsteigende oder seitlich eindringende Feuchtigkeit aus Mauerwerk dauerhaft fernhalten, etwa durch eine Horizontalsperre, eine vertikale Abdichtung von außen oder elektrophysikalische Verfahren. Welches Verfahren geeignet ist, hängt von Ursache, Mauerwerksbeschaffenheit und dem Ausmaß der vorliegenden Durchfeuchtung ab.
- Begriff
- Mauertrockenlegung
- Stand
- 14. September 2026
Erklärung
Steigt Feuchtigkeit kapillar von unten auf, wie ein Schwamm Wasser zieht, ist eine Horizontalsperre nötig, die das weitere Aufsteigen im Mauerwerk unterbindet.
Elektrophysikalische Verfahren wirken laut Anbietern nur bei kapillar aufsteigender Feuchte, nicht bei drückendem Wasser von außen. Bei drückendem Wasser ist stattdessen eine vertikale Abdichtung der Außenwand nötig.
Siehe auch
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Mauertrockenlegung: Die besten Verfahren gegen feuchte Mauern, Deutschlands Mauertrocknung,
Einsatz von Sprachmodellen
Recherche und Bewertung der Datenquellen, die Auswahl von Farbkonzept und Logo sowie die Formulierung dieser Methodikseite entstehen mit Unterstützung eines Sprachmodells (Claude Sonnet). Die Fotos dieses Verzeichnisses sind reale Aufnahmen aus dem offen lizenzierten Bildarchiv Openverse, kein Bildmodell hat bislang eines davon erzeugt. Name, Anschrift und Kontaktdaten der einzelnen Betriebe stammen unverändert aus den genannten Quellen und werden nicht von einem Modell erzeugt oder ergänzt.
Korrekturweg
Fehler und Löschwünsche nehmen wir über das Kontaktformular entgegen. Wir prüfen die Meldung, korrigieren belegte Fehler und vermerken den neuen Stand auf der betroffenen Seite.
Stand dieser Angaben: 14. September 2026.