Glossar
Randfugenverfahren
Beim Randfugenverfahren werden Düsen an der umlaufenden Randfuge des Estrichs angebracht, über die Luft in die Dämmschicht geblasen oder abgesaugt wird. Der Estrich selbst bleibt dabei unbeschädigt, weil keine Bohrungen nötig sind, anders als beim alternativen Kernbohrverfahren mit seinen sichtbaren Löchern im Belag.
- Begriff
- Randfugenverfahren
- Stand
- 14. September 2026
Erklärung
Die Randfuge trennt den schwimmenden Estrich ohnehin von den angrenzenden Wänden, sie ist also bereits als Zugang vorhanden und muss für die Trocknung nur geöffnet werden.
Das Verfahren eignet sich besonders, wenn der Estrich später sichtbar bleibt oder eine Bohrung aus statischen oder optischen Gründen vermieden werden soll.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
Einsatz von Sprachmodellen
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Stand dieser Angaben: 14. September 2026.