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Glossar

Tracergas-Leckortung

Bei der Tracergas-Leckortung wird ein ungiftiges Gasgemisch in die leere Leitung eingebracht, das an der undichten Stelle austritt und mit einem hochempfindlichen Messgerät an der Oberfläche nachgewiesen wird. Das Verfahren gilt als eines der genauesten, weil das Gas auch durch Estrich und Beton dringt.

Begriff
Tracergas-Leckortung
Stand
14. September 2026

Erklärung

Weil das Gas selbst kleinste Mikrolecks anzeigt, eignet sich die Methode besonders für Trinkwasser- und Heizungsleitungen unter Estrich sowie für Flachdächer, wo eine großflächige Öffnung vermieden werden soll.

Vor dem Einsatz muss die Leitung drucklos und leer sein, das Verfahren ersetzt also nicht den vorausgehenden Drucktest, sondern ergänzt ihn um die genaue Ortung.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Messverfahren: Tracergas, Draws GmbH,

Einsatz von Sprachmodellen

Recherche und Bewertung der Datenquellen, die Auswahl von Farbkonzept und Logo sowie die Formulierung dieser Methodikseite entstehen mit Unterstützung eines Sprachmodells (Claude Sonnet). Die Fotos dieses Verzeichnisses sind reale Aufnahmen aus dem offen lizenzierten Bildarchiv Openverse, kein Bildmodell hat bislang eines davon erzeugt. Name, Anschrift und Kontaktdaten der einzelnen Betriebe stammen unverändert aus den genannten Quellen und werden nicht von einem Modell erzeugt oder ergänzt.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 14. September 2026.