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Glossar

Feuchtemessung

Feuchtemessung bestimmt den Wassergehalt von Wänden, Böden oder Estrich, entweder zerstörungsfrei mit einem kapazitiven Messgerät oder punktgenauer mit Widerstandselektroden, die kleine Einstichspuren hinterlassen. Sie steht am Anfang jeder Leckortung und jeder technischen Trocknung, weil sie das Ausmaß der Durchfeuchtung eingrenzt.

Begriff
Feuchtemessung
Stand
14. September 2026

Erklärung

Kapazitive Messgeräte erkennen Feuchte über Veränderungen im elektrischen Feld, zerstörungsfrei und mit einer Eindringtiefe von meist 20 bis 50 Millimetern, je nach Gerät und Material.

Bei der Widerstandsmessung hängt der elektrische Widerstand zwischen zwei Elektroden vom Feuchtegehalt ab: je feuchter das Material, desto geringer der Widerstand, dafür bleiben sichtbare Einstichstellen zurück.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Wandfeuchtigkeit messen: Methoden und Messgeräte, BAUHAUS,

Einsatz von Sprachmodellen

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Stand dieser Angaben: 14. September 2026.